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AG Selbständige in der SPD Thüringen

Wir über uns

Der Landesvorstand der AGS Thüringen

 

Jörg Neigefindt - Vorsitzender

Der gebürtige Erfurter Jörg Neigefindt ist seit 1990 SPDMitglied und lebt mit seiner Frau in Tiefthal bei Erfurt. Er studierte bis 1988 an der TU Ilmenau elektronischen Gerätebau und arbeitete bis 1990 im Kombinat Mikroelektronik in Erfurt. Seither ist Jörg Gesellschafter und Geschäftsführer bei Hubert Müller & Partner GmbH,Sicherheits- und Kommunikationstechnik und ist verantwortlich für ca. 90 Mitarbeiter.

 

Michael König - stellvertretender Landesvorsitzender

Der gelernte Bankkaufmann und Public Manager (MA.), Jahrgang 1985, ist Projektmanager im öffentlichen Sektor. Er befasst sich insbesondere damit, wie durch eine beteiligungsorientierte Wirtschaftspolitik, Forschung und Innovation für Thüringen vorangetrieben werden kann. Michael König lebt und arbeitet in Erfurt, ist stellv. Vorsitzender des SPD Ortsvereins Erfurt Süd und interessiert sich neben der Politik für die Themen: Persönlichkeitsentwicklung, Freeletics und Philosophie.

 

Eleonore Mühlbauer - Vorstand der AGS Thüringen

Eleonore Mühlbauer ist freie Architektin mit den Schwerpunkten Sanierung und Denkmalpflege. Seit 1993 lebt sie in Arnstadt. Seit 2009 gehört sie dem Thüringer Landtag an und ist in der SPD-Fraktion derzeit verantwortlich für die Themen Wirtschaft, Hochschule, Wissenschaft/Forschung, Energie, Tierschutz und Verbraucherschutz. Eleonore Mühlbauer ist u.a. Mitglied im Landesvorstand der SPD Thüringen. Sie ist verheiratet und hat eine Tochter.

 

Website: www.eleonore-muehlbauer.de

 
 

Meldungen der SPD Thüringen

SPD Thüringen
Auf dem heutigen Abend-Event im Erfurter Zughafen, das den Vorwahlkampf zur Landtagswahl im Herbst einläutet, stellt der SPD-Spitzenkandidat Wolfgang Tiefensee die politischen Schwerpunkte vor.

Die Thüringer SPD zeigt sich erfreut über den Ausgang des Tarifkonflikt s an der Celenus-Klinik in Bad Langensalza.

Tiefensee: "Die Menschen in Ostdeutschland haben in den neunziger Jahren eine enorme Anpassungsleistung erbracht, und das bei deutlich niedrigeren Einkommen. Wer mit der Minderheit von gut situierten Arztgattinnen argumentiert, um eine angebliche Ungerechtigkeit zu konstruieren, verkennt die Situation tausender älterer Menschen."

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